Normalarbeitszeit

Die gesetzliche Normalarbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche. Diese Stundenanzahl kann jedoch durch Kollektivverträge oder vertragliche Vereinbarungen herabgesetzt werden.

  • Mehrarbeit (zB bei Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigten, Mehrarbeitszuschlag)
  • Überstunden (zB Ausmaß, Entlohnung, Verpflichtung)
  • Zeitguthaben (Abbau, Einarbeiten von Feiertagen, Entlohnung)
  • Reisezeit
  • Normalarbeitszeit

    Die Normalarbeitszeit ist durch das Vereinbarungsgebot, das Verteilungs- und Planungsgebot und den Grundsatz der Entgelterwerbssicherheit geprägt, das Überschreiten der Normalarbeitszeit bewirkt in der Regel höhere Entgeltpflicht.
    WEKA (red) | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 914011
  • Normalarbeitszeit – Ausmaß, Lage und Änderungsmöglichkeiten

    Dieses Dokument enthält umfassende Informationen zum erlaubten Ausmaß der täglichen/wöchentlichen Normalarbeitszeit, der Beurteilung von Dienstplänen uvm.
    Sylvia Unger | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 896145
  • Abweichungsmöglichkeiten

    Sowohl vom 8-Stunden-Normalarbeitszeittag als auch von der 40-Stunden-Normalarbeitszeitwoche darf unter bestimmten – im AZG normierten Voraussetzungen – abgewichen werden.
    Sylvia Unger | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 896148
  • Höchstgrenzen der Arbeitszeit (§ 9 AZG)

    Sowohl für einen Einzeltag als auch für eine Einzelwoche bestehen im AZG zu beachtende Höchstgrenzen der Arbeitszeit. Näheres hierzu erfahren Sie in diesem Fachbeitrag.
    Sylvia Unger | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 896151
  • Verlängerung der Normalarbeitszeit bei Arbeitsbereitschaft (§ 5 AZG)

    Die wöchentliche Normalarbeitszeit kann unter den Voraussetzungen des § 5 AZG bis auf 60 Stunden, die tägliche Normalarbeitszeit bis auf zwölf Stunden ausgedehnt werden.
    Sylvia Unger | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 896153
  • Bedeutung der Normalarbeitszeit iZm Lohndumping

    Lohndumping erfasst sowohl die kollektivvertraglichen Grundlöhne als auch alle sonstigen gesetzlichen und kollektivvertraglichen Entgeltbestandteile. Eine Unterentlohnung zieht empfindliche Geldstrafen nach sich.
    Sylvia Unger | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 896155
  • Mehrarbeit

    Als Mehrarbeit werden jene Arbeitsstunden bezeichnet, die zwischen einer verkürzten Arbeitszeit und der gesetzlich festgelegten Normalarbeitszeit liegen.
    Johanna Mitterbauer | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 248761
  • Zeitguthaben

    Zeitguthaben kann bei flexiblen Arbeitszeitmodellen sowie beim Einarbeiten von Fenstertagen anfallen. Im Normalfall ist dieses Guthaben nicht auszuzahlen, sondern tatsächlich als Freizeit zu konsumieren.
    WEKA (red) | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 258694
  • Reisezeit

    Hier erfahren Sie, den Unterschied zwischen aktiver und passiver Reisezeit und welche Sonderbestimmungen hinsichtlich Ersatzruhe gelten.
    Sylvia Unger - WEKA (red) | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 937194
  • Überstundenvergütung und Überstundenpauschale

    Von Überstundenarbeit spricht man, wenn entweder die im Arbeitszeitgesetz vorgesehene wöchentliche Normalarbeitszeit oder die sich aus ihr ergebende, eingeteilte tägliche Normalarbeitszeit überschritten wird.
    WEKA (red) - Magdalena Ferner | Praxiswissen | Fachbeitrag | Dokument-ID: 258610